In den letzten beiden Beiträge habe ich über neue analoge Synths und berührungsempfindlichen RGB-Pads als zwei der neuen Trends auf der diesjährigen NAMM berichtet. Der dritte und letzte Trend, den ich bemerkt habe, sind Produkte, die eine neue Verbindung zu iOS-Geräten bieten.

iOS-Konnektivität

Dieser Trend war ehrlich gesagt zu erwarten mit den vielen DAWs und anderen Musik-Apps, die es inzwischen für iOS gibt. Es ist eine rein logische Konsequenz und Entwicklung, weitere Produkte herauszubringen, die mit dem iOS-Geräten verbunden werden können.

Apogee haben ihre Audio-Interfaces One, Duet und Quartett aktualisiert, um die Kompatibilität mit iOS zu integrieren. Während Quartet diese Funktion über ein einfaches Firmware-Update erhält, müssen die iOS-kompatiblen Versionen von One and Duet neu gekauft werden. Außerdem gibt es nun auch Maestro for iOS, eine App, die es erlaubt, Änderungen an den Audio-Interface-Einstellungen vorzunehmen.

Alesis bieten zwei neue Interfaces an, die sowohl mit iOS-Geräten und PC/Mac über USB funktionieren, Control Hub, ein MIDI-Interface mit Audio-Ausgang, und das iO Hub, ein Zwei-Kanal-Audio-Interface.

IK Mulitmedia präsentierte das iRig BlueBoard, ein drahtloses MIDI-Fußpedal für iOS und Mac sowie das iRig HD, ein Audio-Interface zum Anschluss einer Gitarre an iOS und OS X. Ebenfalls neu sind ihre iLoud Lautsprecher, iKlip und der iLine Kabelsatz.

Was haltet ihr von den neuen Produkten, die mit iOS verbunden werden können? Sinnvolle Werkzeuge oder nur Spielereien?