Live Pong und Push Pong sind generative Max for Live Sequenzer, inspiriert durch Batuhan Bozkurt's hervorragenden Otomata Generative Musical Sequencer. Das Klicken in der quadratischen Fläche erzeugt Zellen, wenn Live läuft, die Noten generieren, wann immer sie das äußere Rasterbereich erreichen.

Als ich Live Pong getestet habe, fand ich das Einstellen der Notenwerte des äußeren Rasters etwas nervig. Ich empfehle, das Ganze zu ignorieren und stattdessen einen Scale-Effekt in der gewünschten Tonart unmittelbar nach Live Pong oder Push Pong einzufügen. Dann hat das Benutzen nämlich echt Spaß gemacht und hat eine neue Songidee hervorgebracht.

Live Pong

Wenn man die Pads drückt, während Live läuft, werden Zellen erzeugt, die Noten generieren, wenn sie den äußeren Rasterbereich auf Push erreichen (obere und untere Reihe, linke und rechte Spalte).

Push Pong

Features:

  • 9x9 (Live Pong) bzw. 8x8 (Push Pong) generatives Raster gesteuert per Maus-/Trackpad-Klicks bzw. dem Drücken der Pads auf Push
  • Globaler Modus für die Kontrolle der Sync-Rate, Anschlagstärke und Länge der Noten und die Chance, von Zellen abzuprellen
  • Zellen-Modus zur individuellen Steuerung pro Zelle
  • Steuerung der Startrichtung für neue Zellen
  • MIDI-Noten-Editor

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